Im Wettbewerb um begehrte Fachkräfte macht IT-Produzent und Distributor Bluechip einen wichtigen Schritt: Ab sofort führt das Unternehmen aus dem Thüringischen Meuselwitz eine Vier-Tage-Woche mit maximal 36 Arbeitsstunden ein.
Foto: Armin Weiler
Mit dieser Entscheidung will Bluechip die ausgewogenen Work-Life-Balance der Belegschaft sowie eine "gesunde Unternehmenskultur" fördern. "Mit der Einführung der 4-Tage-Woche möchten wir nicht nur den steigenden Anforderungen an Flexibilität in der Arbeitswelt gerecht werden, sondern auch sicherstellen, dass unseren Mitarbeitern ausreichend Zeit für Erholung und Freizeitaktivitäten zur Verfügung steht", betont Bluechip-Vorstand Sven Buchheim. Man sei davon überzeugt, dass die damit einhergehende Steigerung der Zufriedenheit der Mitarbeiter einen wesentlichen Einfluss auf den langfristigen Erfolg des Unternehmens habe.
Zudem erhofft sich Bluechip vom neuen flexiblen Arbeitszeitmodell im Wettbewerb um talentierte Arbeitskräfte einen Vorteil. So will man in Meuselwitz die Attraktivität des Unternehmens steigern, um qualifizierte Fachkräfte anzuziehen und langfristig zu binden.
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