Andreas Th. Fischer ist freier Journalist im Süden von München. Er verfügt über langjährige Erfahrung als Redakteur bei verschiedenen IT-Fachmedien, darunter NetworkWorld Germany, com! professional und ChannelPartner. Seine fachlichen Schwerpunkte liegen in den Bereichen IT-Security, Betriebssysteme, Netzwerke, Virtualisierung, Cloud Computing und KI.
Android-Apps, die für Finanztransaktionen verwendet werden, lassen sich ab sofort in einer sicheren Umgebung starten, auf die Malware nicht zugreifen kann.
Eset Mobile Security schützt auf Android-Geräten durchgeführte Finanztransaktionen vor bösen Buben. Foto: Eset
Zum Online-Shopping verwenden immer mehr Menschen ihr Smartphone. Der gleiche Trend ist auch beim Online-Banking zu bemerken. Der
SicherheitsanbieterEset hat nun eine neue Version seiner Smartphone-Lösung Mobile Security veröffentlicht. Sie soll vor allem das mobile Bezahlen durch einen integrierten Zahlungsschutz sicherer machen. Dieser startet Apps mit einer Zahlungsfunktion in einer abgesicherten Umgebung, so dass Schadcode nach Angaben des Herstellers nicht mehr darauf zugreifen kann.
"Smartphones sind ein fester Bestandteil unseres Alltags. Sie sind längst nicht nur zum Telefonieren oder zum Schreiben von Nachrichten da, sondern mittlerweile auch der direkte Weg in unsere Brieftasche", sagt Branislav Orlik, Produktmanager bei Eset. Der
Schutz persönlicher Daten, insbesondere von Finanzinformationen, sei deswegen besonders wichtig.
Eset Mobile
Security kategorisiert automatisch alle auf dem Handy installierten Anwendungen. Finanz-Apps werden dann automatisch in einer abgesicherten Umgebung gestartet. Das funktioniert allerdings nur unter Android und nicht unter iOS.
Die Basisversion von Eset
Mobile Security ist kostenlos verfügbar. Sie bietet Echtzeitschutz vor aktuellen Bedrohungen und erlaubt das Sperren von Android-Smartphones oder -Tablets aus der Ferne. Der neue Zahlungsschutz ist aber erst bei der Premium-Version dabei, die 14,57 Euro pro Jahr kostet. Sie bietet noch weitere Funktionen wie Anti-Diebstahl inklusive Datenlöschung aus der Ferne, Geräteortung sowie das Erstellen von Fotos des potenziellen Diebes.
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