Risiken durch Smart Homes
Schutz im Smart Home könne zum Beispiel durch die Bildung von kleinen, voneinander abgeschirmten Netzwerkbereichen erreicht werden. Als Beispiele nennt Veit je ein Segment für das Home-Office, das Gäste-WLAN, die Unterhaltungselektronik und die Energie-/Sicherheitstechnik, die voneinander abgetrennt und durch eine
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Richard Werner, Business Consultant bei Trend Micro, rechnet damit, dass es über kurz oder lang zu einem staatlichen Eingriff bei der IoT-Sicherheit kommen wird. Bislang könne man sagen, dass "je billiger ein Artikel wird, umso weniger werde in
Bis es soweit ist, werden wir aber noch viele DDoS-Attacken mithilfe von IoT-Botnetzen sehen, prognostiziert Candid Wüest, Principal
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Reibungsloser Austausch von Bedrohungsdaten
Eine übergreifende Sicherheitsarchitektur schlägt Sascha Plathen, Director Channel Sales bei McAfee vor. "Jedes vernetzte Endgerät ist dann in der Lage, nicht autorisierte Zugriffe zu erkennen und das Ausbreiten zu anderen Endpoints zu verhindern." Darüber hinaus sei ein reibungsloser Austausch von Bedrohungsdaten unabdingbar. Informationen über neue Angriffsmuster müssten so schnell wie möglich geteilt werden, um andere Zugriffspunkte vorzubereiten.
Nach Aussage von Henning Ogberg, Senior Vice President Sales & Marketing bei Rohde & Schwarz Cybersecurity, kommen "in der Industrie zum Teil völlig veraltete IT-Systeme zum Einsatz, die im Zuge von Industrie 4.0 mit dem Internet vernetzt werden". Hacker hätten dadurch ein "leichtes Spiel, die Produktion lahmzulegen, Daten zu entwenden und Unternehmen zu erpressen". Ogberg empfiehlt mehrstufige Sicherheitskonzepte mit Analyse- und Reporting-Tools sowie einer "