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Der ChatGPT-Entwickler
Das zeige unter anderem bei Mathematik und dem Programmieren von Software Wirkung. So habe das o1-Modell 83 Prozent der Aufgaben der Prüfung für die Internationale Mathematik-Olympiade gelöst. Das aktuelle ChatGPT-4o sei lediglich auf 13 Prozent gekommen.
Bei dem neuen Modell fehlten jedoch noch viele nützliche Funktionen von ChatGPT. So könne es nicht im Web nach Informationen suchen und unterstütze auch das Hochladen von Dateien und Bildern noch nicht. Zudem sei es langsamer. Aus Sicht von
Problem der "Halluzinationen" nicht gelöst
Aus weiteren, von OpenAI vorgelegten Unterlagen geht hervor, dass das neue Modell bei einer Testauswahl von 100.000 Anfragen in 0,38 Prozent der Fälle wissentlich eine falsche Antwort gab. Das sei vor allem passiert, wenn
Das war ohne Zugang zur Internet-Suche in vielen Fällen nicht möglich. So erfand die Software plausibel aussehende Beispiele. Die sogenannten "Halluzinationen", bei denen KI-Software Informationen einfach erfindet, sind generell ein bisher ungelöstes Problem. (dpa/rs/pma)