Die bereits bekannten Top 25, meist überregional tätige Systemhäuser, sehen sich in Deutschland einem stärker werdenden Verfolgerfeld lokaler Anbieter gegenüber. Wie sich deren Umsätze im vergangenen Jahr entwickelt haben, zeigt die folgende Übersicht, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt.
Obwohl viele Systemhäuser auch T-Systems als Wettbewerber einstufen, wurde die Telekom-Tochter, die im vergangenen Jahr 6,5 hierzulande Milliarden Euro Umsatz erwirtschaftete, nicht in diese Rangliste aufgenommen. Grund dafür ist die schlechtere Vergleichbarkeit: T-Systems reiht sich mit den Service-Strukturen nicht in den mittelständischen Systemhausmarkt ein. Große Kunden betreut T-Systems selbst, alle anderen bedient die Telekom, seit Anfang dieses Jahres auch wieder verstärkt unter Einbindung mittelständischer Systemhäuser. Sehr kleine Firmen werden bereits seit vielen Jahren ebenfalls von Partnern bedient.
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