Zielgruppe der Monitore sind professionelle Anwender, beispielsweise Designer oder Konstrukteure. Alle drei Modelle arbeiten mit einer nativen Auflösung von 3.840 x 2.160 Bildpunkten. Samsung bietet die neuen 4K-Displays in drei Größen an: 24 Zoll (60,96 cm, U24E850R), 28 Zoll (71,12 cm, U28E850R) und 32 Zoll (81,28 cm, U32E850R).
Die Geräte erlauben dank Picture-by-Picture und Picture-in-Picture-Funktionalität den Anschluss und die Anzeige zweier unterschiedlicher Quellen, etwa Notebook und Desktop-PC. Grafiksignale nehmen die Monitore über DisplayPort, HDMI oder Mini-DisplayPort entgegen. Der U28E850R und der U32E850R haben zwei HDMI-Anschlüsse an Bord. Den Anschluss von Peripherie erlauben vier USB-3.0-Ports. Für Anwender, die mit schnellen bewegten Bildern zu tun haben, interessant: die Monitore unterstützen die FreeSync-Funktion von AMD-Grafikkarten.
Foto: Samsung
Der professionellen Zielgruppe entsprechend lassen sich die Monitore in der Höhe verstellen und können auch hochkant im Pivot-Modus eingesetzt werden.
Nach Angaben von Samsung sind die Monitore voraussichtlich ab Mitte Juni hierzulande verfügbar, die Preise staffeln sich wie folgt: 539 Euro (U24E850R), 609 Euro (U28E850R) und 1.209 Euro für den U32E850R.
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Foto: Dell