Rund 300 Fachhändler und Systemhäuser bilden den Fachhandelsverbund Also Network (ANW). Die rechtlich und wirtschaftlich unabhängigen Partner werden aber von Also unterstützt und sind organisatorisch eng mit dem Distributor verwoben.
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Nun hat Also ein neues Team eingesetzt, das sich um die Belange der Also-Network-Partner kümmern soll. Unter der Leitung von Arno Alberty, Senior Vice President SMB Europe, und Frank Prünte, Director Sales Deutschland, gehören zudem Michael Jonas, Head of Partner, Bernd Schwede, Manager Kooperationen und Deborah Wohter, Kooperationsmanagement, zum neuen ANW-Team.
Mit der Verstärkung des Teams will Reiner Schwitzki, Sprecher der Also-Geschäftsführung, der "hohen Bedeutung des Also Networks" innerhalb des Unternehmens gerecht werden. "Die Bündelung der unterschiedlichen Fachkompetenzen und der langjährigen Markterfahrung unseres neuen fünfköpfigen Teams versetzt uns in die Lage, die ANW Projekte noch schlagkräftiger umzusetzen und voranzutreiben", erklärt Schwitzki.
Datenbank zur besseren Zusammenarbeit
Arno Alberty will dabei die Zusammenarbeit unter den Partnern verbessern: "Unser Ziel ist es, den Also-Partnern in Zukunft eine noch bessere Plattform für Kommunikation und Kooperation im Also Network zu bieten, damit diese durch ihr eigenes Leistungsportfolio oder durch Kompetenz-Sharing noch erfolgreicher am Markt agieren können", erläutert Alberty.
Ein wesentlicher Schritt dazu soll die Einführung einer Kompetenz-Datenbank im kommenden Jahr sein. Dort können die Partner dann ihre Zertifikate, Kompetenzen und Referenzprojekte hinterlegen. Mit dieser Datenbank soll jeder Partner die Möglichkeit haben, potentielle Kooperationsunternehmen in Projekten hinzu zu ziehen oder Projekte über Dritte komplett abzuwickeln. Formell wird das Ganze dann über eine Kundenschutzvereinbarung geregelt. "ITK Hersteller haben im Also Network gezielt die Möglichkeit ihre Konzepte, Lösungen und Produkte im engen Austausch mit den Fachhändlern zu diskutieren und gemeinsam erfolgreich im Markt zu platzieren", ergänzt Frank Prünte. Regelmäßige Tagungen, Veranstaltungen und Workshops in denen die Hersteller kontinuierlich eingebunden werden, sollen das Netzwerk unterstützen.