Check Point Software Technologies, nach eigenen Angaben "das weltweit führende Unternehmen für Internetsicherheit", erweitert sein Portfolio für skalierbare Hochleistungsnetzwerk-Sicherheitslösungen um das 41000 Security System. Die als "revolutionär" beworbene Hardware-Architektur ermöglicht bis zu 11.000 Security Power Units (SPU), einen realen Firewall-Durchsatz von 40 Gigabit pro Sekunde und einen realen IPS-Durchsatz von 25 Gbps. Hierbei sind die SPUs Benchmark-Werte des Lösungsherstellers, die über Funktionen wie etwa Antivirus, Firewall und das Netzwerk-Frühwarnsystem Intrusion Prevention System bestimmt werden.
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Damit ist die Durchsatzrate fast dreimal so hoch wie bei den 13500- und 21700-Appliances desselben Herstellers. Allerdings nutzt das 41000 Security System die gleiche Multi-Blade-Hardwarearchitektur, die in den eigenen 61000-Appliances zur Anwendung kommt. Laut Check Point kommt hier die Carrier-Grade-Plattform zum Tragen: "Das 41000 bietet mehr Segmentierung und Konnektivität bei hoher Port-Dichte von bis zu 30 mal 10 Gigabit-Ethernet und ist das einzige 6U-System, das Hochgeschwindigkeits-Schnittstellen von 40 GbE bietet."
Insgesamt betont der Hersteller bei seiner neuen Lösung nicht nur die Verbindungskapazität von bis zu 80 Millionen gleichzeitiger Verbindungen und 1,1 Millionen Verbindungen pro Sekunde für anspruchsvolle Transaktionsumgebungen, sondern auch die "höchst zuverlässige Architektur mit vollständiger Redundanz sowie Netzgeräten und Lüftern mit im laufenden Betrieb wechselbaren Blades".
Abschließend weist der Hersteller darauf hin, dass das Check Point 41000 Security System ab sofort bei seinen Partnern in aller Welt erhältlich ist. Die deutschen Partner lassen sich über eine spezielle Suchfunktion auf der Internetseite des Herstellers finden.
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