Digitec Galaxus investiert in die Nachhaltigkeit. Das prioritäre Ziel des führenden Schweizer Onlinehändlers ist es in Anlehnung an das Pariser Klimaabkommen die Hälfte aller Klimagasemissionen bis 2030 einzusparen. Parallel dazu kompensiert das Unternehmen ab Januar 2022 den betriebseigenen Klimafußabdruck zu 100 Prozent. 2019 emittierte der grösste Schweizer Onlinehändler an allen operativen Standorten in der Schweiz und in Deutschland 1406 Tonnen CO2.
"Digitec Galaxus nachhaltig aufzustellen und einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, ist ein strategisches Unternehmensziel, das wir nicht erst seit gestern verfolgen", sagt Florian Teuteberg, CEO von Digitec Galaxus."Die Kompensation unserer Emissionen ab 2022 ist ein nächster Schritt in diese Richtung. Die bedeutend anspruchsvollere Aufgabe aber wird es sein, über geeignete Reduktionsmaßnahmen und Prozessinnovation die Halbierung der betriebseigenen Emissionen bis 2030 zu schaffen."
Wiederholtes Engagement für Klimabelange
Basis des Absenkplans war die Berechnung des Klimafußabdrucks, der in Zusammenarbeit mit den Ingenieuren des Partnerunternehmens South Pole vor einem guten Jahr erfolgte. Erste Maßnahmen wie etwa die Umstellung auf erneuerbare Energien, die Optimierung der Kartonage oder die verpackungsfreie, klimaneutrale Versandoption via Blitzlieferung sind bereits umgesetzt. Jetzt gilt es, die betriebseigenen Sparpotenziale voll auszuschöpfen und die Dekarbonisierung der Wertschöpfungskette konsequent voranzutreiben. Wie Digitec Galaxus diese Herausforderung anpacken will, darüber informiert der Onlinehändler ab Januar 2022 in regelmäßigen Abständen.
Umweltaktionen sind bei Digitec Galaxus nicht neu. So hat das Unternehmen beispielsweise bereits beim Black Friday mit einem "Greendeal" für Aufsehen gesorgt: Um in seinem deutschen Onlineshop für mehr Nachhaltigkeit beim E-Commerce zu sorgen, kompensierte der Onlinehändler während des Black Weekend den CO2-Fußabdruck sämtlicher Bestellungen.