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Der Umgang mit Daten hat sich seit dem Mittelalter nicht geändert, auch in der Cloud nicht, behauptet Naim Sassi, Vertriebsleiter bei dem HPE-Goldpartner Netgo. Im Rahmen eines Workshops auf dem "Channel meets Cloud"-Kongress in München erläuterte Sassi, wie sich Netgo als Managed Service Provider und Cloud-Anbieter positioniert. Hierzu kooperiert Netgo auch mit anderen Systemhäusern im Rahmen des kiwiko-Verbundes. Als Zielgruppe für die eigenen Dienstleistungen hat Netgo vorwiegend mittelständische Unternehmen auserkoren.
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"Die Server sind nicht weg, die sind nur wo anders"
Laut Sassi ändert sich das Geschäft für Systemhäuser derzeit fundamental, Es geht nicht mehr darum, Hardware, zum Beispiel Server, an die Kunden zu verkaufen, sondern Dienstleistungen in Form von Managed Services. "Die Server sind nicht weg, die sind nur wo anders", umschreibt der Netgo-Manger das aktuelle Geschäftsmodell des HPE-Partners.
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Und wo befinden sich nun diese HPE-Server? Zum Beispiel in der "DATA Westfalia", in der von Netgo betriebenen "westfälischen Cloud" - also in den Netgo-Rechenzentren in Borken und Bocholt.
Im weiteren Verlauf des Workshops beschreibt Sassi, wie er einen Baumarkt zum Bezug von Managed Services überredet hat. Der Kontakt zu diesem Kunden kam übrigens über die Marketing- und nicht die IT-Abteilung zusammen.
Der gesamte Workshop des HPE-Gold-Partners Netgo als Video