Computacenter-Chef Reiner Louis
"Wir erleben eine spannende Phase"
Datum:23.05.2014
Autor(en):Joachim Hackmann
Wie viele Dienstleister und Systemhäuser ist auch Computacenter gefordert, sich angesichts
von Trends von Cloud Computing und der Digitalisierung der Fachbereich neu auszurichten.
Reiner Louis, Sprecher der Geschäftsführung bei Computacenter, gibt im Interview mit
der CP-Schwesterpublikation Computerwoche Einblicke in das Vorhaben.Reiner Louis Computacenter: "Wir beraten und integrieren, aber wir betreiben keine
Public Cloud und auch keine eigenen Spezialinfrastrukturdienste."
Foto: Computacenter
Cloud Computing schafft eine direkte Kundenbeziehung zwischen Hersteller und Kunde? Welche Rolle kann dazwischen noch das Systemhaus spielen?
Reiner Louis: Cloud Computing wird definitiv den Markt und die Rolle der Systemhäuser1 verändern. Man muss aber nach Kundensegmenten unterscheiden. Im Geschäft mit Großkunden und dem gehobenen Mittelstand werden Leistungen differenzierter betrachtet.
Nehmen Sie das Bespiel Office 365 von Microsoft. Damit Großkunden solche Cloud-Leistungen nutzen und integrieren können, brauchen sie einen Aggregator, der diese Aufgaben übernehmen kann, und der nicht nur die Microsoft-Welt kennt, sondern auch die Angebote von Google, Amazon und der sonstigen Anbieter.
Hinzu kommt das Thema der Private Cloud. Auch die muss jemand für die Unternehmen umsetzen - konzipieren, aufbauen und vielleicht auch betreiben - und auf Wunsch mit Public-Cloud-Angeboten verweben. Die Anforderungen großer Kunden gehen über die Leistungen der Standardprodukte hinaus.
[Hinweis auf Bildergalerie: Die besten Systemhäuser der Umsatzklasse 1 (ab 250 Mio. Euro Jahresumsatz) - ] gal1
Partnerbeziehungen überdenken
Dennoch steigt das Interesse auch in großen Unternehmen an Public-Cloud-Lösungen. Das hat Auswirkungen auf Ihr Geschäft.
Louis: Cloud Computing verändert natürlich die Partnerbeziehungen, und zwar - aus unserer Sicht - in zwei Richtungen: Zum Kunden, weil er eine neutrale Instanz für die Beratung sucht. Hier ergeben sich Räume für uns, die unsere Position sogar noch verbessern, etwa in der Systemintegration.
Zudem wird sich die Beziehung zum Partner ändern. Das beginnt schon mit der Frage, wer unsere Partner künftig sind: Sind es IBM, HP, Microsoft, Oracle und SAP oder auch Amazon und Google?
Sicher ist, dass das Beziehungsgeflecht deutlich intensiver betreut werden muss, als bisher. In dieser Rolle fühlen wir uns wohl, die wollen wir ausfüllen und das können wir auch.
Wie schlägt sich das konkret auf das Geschäftsmodell nieder? Ist Computacenter künftig Full-Service-Provider für Cloud-Angebote?
Louis: In der Tat, wenn Sie das gesamte Offering rund um Public-Cloud-Dienste ausklammern.
Wieso? Wenn Kunden das nachfragen, können Sie es denen nicht verweigern.
Louis: Nein, aber Computacenter wird selbst keine Public-Cloud-Services zur Verfügung stellen. Wir beraten und integrieren, aber wir betreiben keine Public Cloud und auch keine eigenen Spezialinfrastrukturdienste.
Berührungspunkte zu diesen Diensten haben wir in unserer Rolle als Aggregator, in der wir Cloud- und Infrastrukturleistungen von großen Playern zusammenführen und großen Kunden zur Verfügung stellen. Dazu brauchen wie Expertenwissen, wie Kunden eine Cloud-Lösung von Microsoft nutzen, wie sie eine SAP-Infrastruktur Cloud-fähig machen können oder ob sie Amazon Web Services sinnvoll einzusetzen können.
Darüber hinaus bieten wir Private-Cloud-Modelle an und entwickeln sie ständig weiter. Dafür haben wir in den vergangenen zwei Jahren das Geschäftsmodell und die notwendigen Tool-Infrastrukturen entwickelt.
Fachbereiche schaffen IT nicht aus Lust und Laune an
Ein weiterer aus Systemhaussicht bedenklicher Trend ist die Verlagerung der IT-Budgets in die Fachbereiche. Dort sind die IT-lastigen Systemhäuser schlecht verdrahtet. Wie stemmen Sie sich gegen diese Entwicklung?
Louis: Ich bin davon überzeugt, dass diese Entwicklung vom CIO gemanaged werden muss. Der Trend ist auf Defizite zurückzuführen, weil die klassische IT zu langsam, zu träge und wenig effizient ist, dass sie die Bedarfe der Fachbereich nicht abdecken kann.
Die Fachbereiche schaffen IT-Lösungen nicht aus Lust und Laune an, sondern weil etwas Wesentliches fehlt.
Unsere Aufgabe besteht nicht darin, zukünftig ausschließlich die Fachbereiche zu adressieren, sondern wir wollen in erster Linie den IT-Leitern helfen, die Anforderungen besser schneller und effizienter zu erfüllen.
Die Fachbereiche kennen allerdings die Anforderungen besser als die zentrale IT.
Louis: Es ist absolut notwendig, einen guten Kontakt zu den Fachbereichen zu haben, um die Bedarfe zu verstehen. Unsere Ausrichtung wird immer sein, dem CIO und den IT-Abteilungen zu helfen. Wir wollen nicht am CIO, am IT-Leiter und an der IT-Organisation vorbei andere Bereiche ansprechen, auch wenn dort zunehmend IT-Budgets verwaltet werden.
Wie bauen Sie Kompetenz in Sachen Marketing, Digitalisierung und Industrie 4.0 auf, um die Bedarfe zu verstehen?
Louis: Wir haben im kleinen Umfang branchenorientierte Strukturen. Das gilt für öffentliche Auftraggeber und Automobilhersteller plus deren Zuliefer-Industrie. Hier arbeiten wir intensiv daran, die Anforderungen der Fachbereiche zu erkennen und die Sprache der Kunden zu sprechen. Parallel dazu verfolgen wir IT-Schwerpunktthemen, über die wir unsere Kunden adressieren.
Das Wachstumspotenzial liegt im Ausland
Was meinen Sie damit?
Louis: In der IT-Welt wird derzeit überall der SMAC-Stack diskutiert, also die Themen Social, Mobile, Analytics und Cloud Computing. Diesen Stack muss man im eigenen Portfolio abbilden.
Wir haben daraus Schwerpunktthemen für unser Portfolio definiert. Eines ist etwa Mobility, ein anderes betrifft alle Aufgaben rund um den Servicedesk. Dabei geht es darum, deutlich mehr Kompetenzen in den Servicedesk zu bringen und Self-Service-Angebote zu entwerfen.
SMAC, Digitalisierung, Internet der Dinge, Industrie 4.0 und, und, und.... Täuscht der Eindruck, oder steht der IT- und Systemhausbranche ein besonders gravierender Umbruch bevor?
Louis: Nein, der Eindruck täuscht nicht. Die ganzen Themen halten in der Tat besondere Herausforderungen bereit. Wir haben keine Angst davor. Im Gegenteil, die Entwicklung bietet uns Chancen, sich selbst zu hinterfragen, sich gegen Konkurrenten abzugrenzen, neue Strategien zu entwerfen oder mit Kunden intensive Diskussionen zu führen.
Der massive Umbruch wird stark von den Bedürfnissen der User vorangetrieben. Es gibt ein Missverhältnis zwischen dem, was die Anwender von der IT-Infrastruktur und den Applikationen verlangen, und dem, was die IT liefert, obwohl die Möglichkeiten, die Bedürfnisse zu erfüllen, da sind. Diesen Konflikt gilt es zu lösen.
Ich bin davon überzeugt, dass die Anbieter erfolgreich sein werden, die dabei helfen können, die IT für Unternehmen schnell zu machen, um Themen zügiger aufzugreifen und umzusetzen.
Es ist eine spannende Phase. Wir leben in einer Ära, die uns lange in Erinnerung bleiben wird.
Die deutsche Systemhauslandschaft ist nach wie vor sehr heterogen. Erwarten Sie eine Konsolidierung? Wenn ja, welche Rolle wird Computacenter spielen?
Louis: Wenn Sie das Ranking der Systemhäuser2 vor zehn Jahren mit dem heutigen3 vergleichen, dann werden Sie erkennen, dass die Konsolidierung schon lange Realität ist. Wie weit sie fortschreiten wird, hängt unter anderem auch von der Bereitschaft der Beteiligten ab, sie voranzutreiben.
Im deutschen Systemhausmarkt4 gibt es zwei große Anbieter und einen, der durch Akquisitionen aufholt. Danach kommt lange, lange nichts - bezogen auf den Jahresumsatz. Auch das ist ein Zeichen für eine Konsolidierung.
Die entscheidende Frage für uns lautet: Passt eine Übernahme zur Ausrichtung? Um sie zu beantworten, schauen wir über die Grenzen von Deutschland hinaus und weniger darauf, welches deutsche Systemhaus wir kaufen können. Wenn überhaupt, wird letzteres eher eine Frage der Gelegenheit als eine nach der strategischen Ausrichtung sein. Es gibt nicht viele Möglichkeiten, um das Volumen zu steigern. Und die Integration von kleineren Häusern muss man wollen und können.
Unser Ziel ist es, die inhaltliche Seite zu stärken und uns weiter international auszurichten.
[Hinweis auf Bildergalerie: Impressionen vom Systemhauskongress "Chancen 2014" - ] gal2
Links im Artikel:
1 https://www.channelpartner.de/k/systemhaeuser,34922 https://www.channelpartner.de/a/die-wichtigsten-systemhaus-vertreter,3041811
3 https://www.channelpartner.de/a/die-wichtigsten-systemhaus-vertreter,3041811
4 https://www.channelpartner.de/k/systemhaeuser,3492
Bildergalerien im Artikel:
gal1 Die besten Systemhäuser der Umsatzklasse 1 (ab 250 Mio. Euro Jahresumsatz) -Die Gewinner der Systemhaus-Awards 2013 mit den Laudatoren (hinten, v.l.n.r.): Martin
Bayer (Computerwoche); Ulrich Simon (IT-Haus); Alexander Philips und Sebastian Wolfram
(dualutions); Axel Feldhoff (Bechtle); Hubert Rohrer (Allgeier); Thomas Ulrich (dextradata);
Günther Schiller (ACP); Klaus Wiethölter (Fritz & Macziol); Dirk Hanßen (SYSback);
Dr. Ronald Wiltscheck (ChannelPartner)
Foto: ChannelPartner
Die besten Systemhäuser der Umsatzklasse 1 (ab 250 Mio. Euro Jahresumsatz)
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Hubert Rohrer von Allgeier SE freute sich über die Top-Auszeichnung.
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Klaus Wiethölter (Fritz & Macziol) nahm den Award für die Zweitplatzierung im Gesamtranking
der größten Systemhäuser entgegen.
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Bechtle konnte den Vorjahres-Rang 3 erfolgreich verteidigen. Axel Feldhoff nahm die
Auszeichnung entgegen.
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Die ACP Holding verbesserte ihre Gesamtnote gegenüber 2012 um 0,71 Punkte - das ist
die höchste Steigerung im gesamten Ranking 2013. ACP-Chef Günther Schiller nahm dafür
die Auszeichnung als "Aufsteiger des Jahres" entgegen.
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Die besten Systemhäuser der Umsatzklasse 2 (ab 50. Mio. bis 250 Mio. Euro Jahresumsatz)
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Die besten Systemhäuser der Umsatzklasse 2 (ab 50. Mio. bis 250 Mio. Euro Jahresumsatz)
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Die besten Systemhäuser der Umsatzklasse 2 (ab 50. Mio. bis 250 Mio. Euro Jahresumsatz)
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Die besten Systemhäuser der Umsatzklasse 2 (ab 50. Mio. bis 250 Mio. Euro Jahresumsatz)
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IT-Haus verbesserte seine Vorjahresnote und errang so den 1. Platz unter den Systemhäusern
seiner Umsatzklasse. (Mitte, v.l.): Stefan Sicken und Ulrich Simon freuten sich über
die Auszeichnung.
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Dirk Hanßen und Alexander Hartmann von Sysback nehmen den Award für den 2. Rang ihrer
Umsatzklassse entgegen.
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SVA Systemvertrieb Alexander rückte im Ranking 2013 um einen Platz nach vorn und belegte
Platz 3. Markus Hoffmann nahm dafür den Award entgegen.
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Die besten Systemhäuser der Umsatzklasse 3 (bis 50. Mio. Euro Jahresumsatz)
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Strahlende Sieger: dualutions-Manager (v.l.) Thorsten Eckau, Alexander Philipps und
Sebastian Wolfram freuen sich über die Auszeichnung als Kundenfreundlichstes Systemhaus
in ihrer Umsatzklasse.
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Mit der zweitbesten Note in der Umsatzklasse 3 glänzte in diesem Jahr Advanced Unibyte.
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Erstmals im Ranking - und gleich den Platz 3 erobert: Das gelangt DextraData 2013.
Thomas Ulrich nahm dafür die Auszeichnung entgegen.
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Glückliches Team (v.l.): MR-Systeme-Manger Henning Meyer, Stefan Kiesewetter und Dirk
Tollkühn. Das Unternehmen stieg in der Umfrage 2013 von null auf Platz vier in der
Rangliste der besten kleinen Systemhäuser ein und ist damit Newcomer 2013.
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Willkommen zum Systemhauskongress "Chancen 2014"
So sah es im August 2013 beim Systemhauskongress "Chancen 2014" aus.
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Der Malkasten in Düsseldorf öffnete am 28. und 29. August die Pforten für den großen
Systemhaus-Branchentreff
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iTeam- und ChannelPartner heißen die Partner am Eingang zum Malkasten Willkommen.
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Dr. Ronald Wiltscheck, Chefredakteur der ChannelPartner und Gastgeber des Systemhauskongresses,
begrüßt die Gäste.
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Oliver Kaiser, Geschäftsführer von iTeam und Mitveranstalter und Moderator des Kongresses,
ermuntert die Teilnehmer, ihre Wünsche und Fragen mit einer Notiz auf der Vernetzungswand
zu platzieren.
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Die Teilnehmer erwarten gespannt den ersten Keynote-Sprecher Dr. Markus Merk.
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Ex-FIFA und -Bundesliga-Schiedsrichter Dr. Markus Merk zog mit seiner spannenden Keynote
zum Thema "Sicher entscheiden" das Publikum in seinen Bann.
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... und erntete einen kräftigen Applaus.
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Ulrich Seibold (HP) betonte in seiner Keynote, dass das Bekenntnis des Herstellers
zum Channel gelte uneingeschränkt für das Cloud-Geschäftt gelte.
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Frank Richter von Cancom präsentierte die hauseigene Cloud mit dem Betriebsmodell
für den mobilen Arbeitsplatz der Zukunft, den "Workplace of the Future"
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Am NComputing-Stand erfuhren die Besucher, wie die Desktop-Virtualisierung auch für
Mittelständler erschwinglich wird.
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Das Akamai-Team (v.l.) Jürgen Metko, Bernhard Heinrich und Klaus Birkendorf
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Hung Nguyen von Samsung erläutert einem Besucher die Vorzüger des neuen Galaxy.
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Antec präsentierte ihr breites Portfolio an Gehäusen und Netzteilen.
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Claas Reckmann (AOC) erläutert Unterschiede und empfohlene Einsatzbereiche der einzelnen
Monitore.
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Wissenshungrige Systemhauspartner am Auerswald-Stand
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Annika Holicki demonstriert, wie die gehostete IT-Business-Management-Software funktioniert.
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Von der Terasse des Malkastens aus genossen die Teilnehmer den lauschigen Blick in
den angrenzenden Park.
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Die Finanzierungsexperten der BFL-Leasing: Rainer Pietschmann und Jörg Mertens
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Der IT-Infrastrukturspezialist Black Box will das Channel-Geschäft hierzulande massiv
ausbauen und präsentierte sich auf dem Systemhauskongress mit einem eigenen Stand.
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Netzwerken fiel in der entspannten Atmosphäre allen leicht.
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Dr. Ronald Wiltscheck, Chefredakteur von ChannelPartner, steht im Video-Interview
Rede und Antwort.
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Am Brother-Stand ins Gespräch vertieft.
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Bernd Maja und Claudia Preiss von Delta Energy Systems.
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Armin Recha (Kaspersky) diskutiert mit einem Systemhauspartner.
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Guido Frohn und Peter Steinkrüger von Devolo im Gespräch mit Besuchern.
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(v.l.) Holger Esseling und Oliver Kaiser von iTeam im Gespräch mit Deskcenter-Vorstand
Matthias Brühl.
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enQsig zeigte am Stand Lösungen, die vor unbefugtem Zugriff auf E-Mails schützen.
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Carsten Jochmann und Olaf Bohn von Epson.
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PFU/Fujitsu-Team (v.l.): Michael Bertig, Alexander Kindler und Roland Kastner
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Martin Etzrodt und Guido Heitmeier von GWAVA
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Auch für die kulinarischen Fitmacher war bestens gesorgt.
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Die Zuhörer griffen bei den Impulsdiskussionen engagiert zum Mikrofon.
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Am Stand von Eaton wollen es manche Partner nun doch ganz genau wissen.
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Das Buffet im Freien weckte den Appetit.
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Die Parkanlage auf dem Gelände des Malkasten sorgte für erholsame Pausen-Ambiente.
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Ohne die passenden Komponenten läuft selbst in der Cloud-Ära nichts. PNY zeigte, was
sich am besten kombinieren lässt.
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Sven Blaukat (DWA) im Gespräch mit Samsung-Manager Gerrit Povel
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Das Kaspersky-Team: Christian Anding, Manuela Martin, Michael Hirschmann und Welat
Grigoleit
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Bechtle-Vorstand Michael Guschlbauer skizzierte in seiner Keynote die größten Herausforderungen
und Chancen für Systemhäuser 2014.
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Die Zuhörer verfolgen aufmerksam die Rede.
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"Wir sollten den Wert unserer Dienstleistungen - Spezialisten-Know-how, Beratung,
Konzepte etc. - wieder heraus und vor allem den Kunden in Rechnung stellen", appellierte
Bechtle-Chef Michael Guschlbauer an die Partner.
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Michael Krämer und Dominik Carl von Michael Krämer IT Solutions gönnen sich eine kurze
Verschnaufpause.
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Der romantische Biergarten auf dem Veranstaltungsgelände des Malkastens wurde gerne
für die Mittagspause genutzt.
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Stefan Knerrich von APC gibt Tipps für die Rechenzentrums-Architektur.
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Zwei Systemhauspartner vertieft ins Gespräch.
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Intensive Diskussion am Stand von Eset.
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Michael Krämer (Krämer ITS) mit Christoph Hilbert (ime)
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Die Pausen werden zum Netzwerken genutzt.
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Dennis Schellhase (Synology) beschrieb anhand von NAS-basierten Private-Cloud-Lösungen
die Bedeutung der Cloud nach PRISM, Tempora & Co.
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Wolfgang Hafner (HP) im Gespräch mit Harald Birkholz (Commpact)
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Ingo Bauer (Fujitsu) diskutiert mit Torsten Seiferth (Delta Energy Systems)
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Es geht nichts über eine gute Grundlage für die zweite Tageshälfte.
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Manuela Martin und Welat Grigoleit (Kaspersky)
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Diskussion am Samsung-Stand
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Der Tresen im Malkasten bot eine ideale Anlaufstelle für informelle Gespräche.
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Partner beim Netzwerken
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Manuela Martin (Kaspersky) im Gespräch mit Besuchern.
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Emsige Herrenrunde
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Rechtsanwalt Dr. Christian Kuß beantwortete in der Impulsdisskusion Fragen der Teilnehmer
zu den rechtlichen Aspekten der IT-Sicherheit.
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Auch die Außentreppe erwies sich als gefragter Treffpunkt.
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Heiße Debatten bei strahlender Sonne.
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Sebastian Wörle (IDG) und Dr. Ronald Wiltscheck (ChannelPartner) im Gespräch mit einem
Besucher.
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Samsung war fast mit dem kompletten Portfolio vor Ort vertreten.
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Besucher informierten sich am Synology-Stand über die All-in-one-Business Server und
NAS-Modelle.
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Microsoft Office 365 war eines der großen Themen am Tech-Data-Stand.
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Intensive Debatte am Toshiba-Stand.
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Netzwerken war für viele Teilnehmer ein wichtiges Anliegen.
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An dieser Vernetzungswand konnte Teilnehmer alle Wünsche, Fragen, Anliegen und Gesuche
platzieren und andere Partner konnten die Fragen beantworten oder ihre Kontakdaten
für ein künftiges Gespräch dort hinterlegen.
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Fotografieren statt notieren - so hat man alle Eingaben auf der Vernetzungswand in
einem Blick.
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Am Spectra-Stand erfuhren Partner alles zum Thema Industrie PCs und Automatisierung.
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Devid Maros von Port Design gab den Blick in das Innenleben der Notebook-Taschen frei.
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Sabine Schlund (ChannelPartner) begrüßt Martin Etzrodt und Guido Heitmeier (GWAVA).
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Leckereien am Nachmittag versüßen das Programm.
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Andreas Asel (Epson) erläuterte, weshalb der Vormarsch der Tinte ins Office nicht
mehr aufzuhalten ist.
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Zeit für einen Plausch beim Mittagessen.
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Ralf Gimmler (Toshiba) zeigt einem Besucher die neuen Features der jüngsten Notebook-Generation.
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Maria Kornhoff (iTeam) und Martin Etzrodt (GWAVA) weisen den Besuchern den Weg zu
den FitmachBlock-Räumen.
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Guido Heitmeier (GWAVA) erarbeitete mit den Teilnehmern des FitmachBlocks sichere
Lösungen für die E-Mail-Archivierung in der Cloud, mit der Cloud und jenseits der
Cloud.
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Thomas Stegemann (GWAVA) ging auf Fragen zu den technischen Details rund um die E-Mail-Archivierungslösungen
ein.
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Peter Gottwalz (HP) leitete den ersten Teil des FitmachBlocks zum Thema "Cloud-Modelle
für Partner"
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Stefan Bürger (HP) moderierte den zweiten Teil des HP-FitmachBlocks
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Michael Neef (Net at Work) zeigte den Teilnehmern im FitmachBlock auf, wie sich E-Mail-Kommunikationslösungen
erfolgreich verkaufen lassen und woran die Partner verdienen können.
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Stefan Cink (Net at Work) erläuterte anhand konkreter Beispiele, wie sich die E-Mail-Kommunikation
vor unerwünschten Mitlesern schützen lässt.
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Oliver Wegner (evolutionplan) erarbeitete mit den Teilnehmern des Fujitsu-FitmachBlocks
die einzelnen Schritte für die erfolgreiche Vermarktung des Fujitsu-Cluster-in-a-Box
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Sascha Plathen (McAfee) verdeutlichte im FitmachBlock zum Thema "Big Security Data",
weshalb Sicherheitsverletzungen in den Unternehmen oft nicht rechtzeitig erkannt werden
und weshalb sich für Partner lohnt, ihre Kunden in diesem Bereich zu beraten.
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Carlos Heller (McAfee) erarbeite im FitmachBlock-Teilnehmern, wie sich Security-Daten
korrekt speichern und analysieren lassen.
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Gerrit Povel (Samsung) referierte über den mobilen Menschen und das intelligente Unternehmen
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Auftakt zum zweiten Event-Tag.
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Jochen Polster (NComputing) skizzierte, wie die Desktop-Virtualisierung in mittelständische
Unternehmen einzieht.
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Regina Böckle (ChannelPartner) präsentiert die wichtigsten Ergebnisse der Systemhausumfrage
2013 von ChannelPartner.
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Armin Recha (Kaspersky) vermittelte Erfolgsrezepte im Bereich Security für Systemhäuser
und Integratoren
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Die Gäste schöpften in den Pausen frischen Atem
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Matthias Brühl (Deskcenter) stieß mit der provokanten These: "Warum der Kunde beim
klassischen Systemhaus nicht mehr kaufen will" eine rege Diskussion an.
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Partner ergreifen das Wort. Sie childern ihre Sicht der Dinge und ihre Erfahrungen.
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Jürgen Metko (Akamai) erläuterte, wie man Cloud, SaaS Mobile und Cyber Security in
den Griff bekommt.
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Gestärkt gings nach dem Abendessen kräftig ans Netzwerken.
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Die sommerlichen Temperaturen lockten die Gäste bei der Abendveranstaltung nach draußen.
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Auftakt zu einem der Highlights des Kongresses: Martin Bayer (Computerwoche) und Dr.
Ronald Wiltscheck (ChannelPartner) enthüllen die Ergebnisse der diesjährigen Anwenderbefragung
zur Zufriedenheit der Unternehmen mit ihren Systemhauspartnern 2013.
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Martin Bayer (Computerwoche) verdeutlicht die Eckdaten und Kategorien der Umfrage.
Dann schreitet er zur Preisverleihung......
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Der Newcomer des Jahres: Glückliches Team (v.l.): MR-Systeme-Manger Henning Meyer,
Stefan Kiesewetter und Dirk Tollkühn. Das Unternehmen stieg in der Umfrage 2013 von
null auf Platz vier in der Rangliste der besten kleinen Systemhäuser ein und ist damit
Newcomer 2013
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Erstmals im Ranking - und in der Umsatzklasse 3 (bis 50 Mio. Euro) gleich den Platz
3 erobert: Das gelangt DextraData 2013. Thomas Ulrich nahm dafür die Auszeichnung
entgegen.
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Strahlende Sieger: dualutions-Manager (v.l.) Thorsten Eckau, Alexander Philipps und
Sebastian Wolfram freuen sich über die Top-Platzierung als Kundenfreundlichstes Systemhaus
in ihrer Umsatzklasse 2 (ab 50 bis 250 Mio. Euro)
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SVA Systemvertrieb Alexander rückte im Ranking der Umsatzklasse 2 (ab 50 bis 250 Mio.
Euro) 2013 um einen Platz nach vorn und belegte Platz 3. Markus Hoffmann nahm dafür
den Award entgegen.
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Dirk Hanßen und Alexander Hartmann von Sysback nehmen den Award für den 2. Rang in
der Umsatzklassse 2 (50 bis 250 Mio. Euro) entgegen.
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IT-Haus verbesserte seine Vorjahresnote und errang so den 1. Platz unter den Systemhäusern
der Umsatzklasse 2 (50 bis 250 Mio. Euro). (Mitte, v.l.): Stefan Sicken und Ulrich
Simon freuten sich über die Auszeichnung.
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Bechtle konnte den Vorjahres-Rang 3 in der Umsatzklasse 1 (ab 250 Mio. Euro) erfolgreich
verteidigen. Axel Feldhoff nahm die Auszeichnung entgegen.
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Klaus Wiethölter (Fritz & Macziol) nahm den Award für die Zweitplatzierung im Gesamtranking
der größten Systemhäuser (ab 250 Mio. Euro) entgegen.
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Hubert Rohrer von Allgeier SE freute sich über die Top-Auszeichnung als Bestes Systemhaus
der Umsatzklasse 1 (ab 250 Mio. Euro)
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Die jubelnden Sieger aller Umsatzklassen
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Applaus für die Gewinner der Systemhaus-Awards.
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Nach der Award-Verleihung nutzten die meisten Gäste das schöne Wetter und tauschten
auf der großen Freiterasse Eindrücke des Tages, geschäftliche und persönliche Neuigkeiten
aus.
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Ganz vertieft in die frisch gedruckte Sonderpublikation mit den Systemhaus-Studien
der Computerwoche und der ChannelPartner....
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Die Krönung am Ende zweier ereignisreicher Kongresstage: Britta Heidemann, Olympia-Siegerin
und Weltmeisterin im Fechten
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Mutige Systemhauspartner ergriffen die einmalige Gelegenheit - und das Florett, um
mit sich mit der Weltmeistern in dieser Disziplin, Britta Heidemann (links im Bild),
zu messen.
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Britta Heidemann assistiert den tapferen Recken beim Anlegen der Schutzkleidung.
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Hier wird noch das Kettenhemd geschnürt...
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Britta Heidemann dirigiert beim Duell Mann gegen Mann.
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Michael Krämer (Krämer IT Solutions) wagte sich in den Ring, überstand den Kampf unversehrt
und wurde geehrt.
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Preis-Fee Julia Engelhard von Samsung zieht unterstützt von Olaf Kaiser (iTeam) die
Gewinner der Verlosungspreise
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