Channel-Kongress Security & Storage
Raus aus der Dropbox-Falle
Datum:23.04.2013
In zahlreichen Unternehmen nutzen Mitarbeiter und Fachabteilungen gerne den Filesharing-Dienst
Dropbox – häufig ohne Wissen der IT-Verantwortlichen, die dieses Speichermedium lieber
ganz verbannen würden.
In zahlreichen Unternehmen nutzen Mitarbeiter und Fachabteilungen gerne den Filesharing-Dienst
Dropbox - häufig ohne Wissen der IT-Verantwortlichen, die dieses Speichermedium lieber
ganz verbannen würden. Auf dem Security & Storage Kongress am 11. Juni1 erfahren Systemhäuser und Reseller, welche Dropbox-Alternativen sie den betroffenen
Unternehmen anbieten können.
Filesharing-Dienste wie die Dropbox haben unter den IT-Verantwortlichen kaum Freunde.
Das ergab eine aktuelle Umfrage der CP-Schwesterpublikation CIO.de2.
Knapp die Hälfte der Befragten sprach sich gegen eine Nutzung dieser Public Cloud
Speicher aus. In Zahlen heißt das: 48 Prozent verbieten ihren Mitarbeitern, Firmendaten
über solche Tools zu teilen. Sie befürchten, Daten könnten gestohlen werden.
19 Prozent lassen ausschließlich selbst entwickelte Filesharing-Lösungen zu. Acht
Prozent erlauben Filesharing-Dienste wie Dropbox - allerdings nur unter der Voraussetzung,
dass der Dienst in Deutschland gehostet wird.
Zwölf Prozent hegen keinerlei Bedenken gegen Dropbox. Sie erlauben die Nutzung ohne
Einschränkung. Dreizehn Prozent schließlich haben sich in dieser Frage noch keine
Meinung gebildet.
Eine klare Meinung hat Bernd Kuntze. Er ist CIO beim österreichischen Backanlagen-Hersteller
Haas Food Equipment und verbietet Apps wie die Dropbox. Die Technologie an sich sei
großartig, erklärt Kuntze offen. Als CIO beim Weltmarktführer will er aber nicht,
"dass Baupläne für eine neue Waffelmaschine beim Wettbewerber auftauchen".
Der jüngste "Enterprise Mobility Cloud Report3" von Citrix förderte ähnlichen Ergebnisse4 zutage: Demnach sind Anwendungen wie Dropbox, Facebook und zahlreiche Apps auf Basis
von Apple iOs und Google Android mit den mobilen Clients in die Unternehmen eingezogen.
Doch aus Sicherheitsgründen sperren immer mehr Administratoren diese Apps und Dienste
auf den Geräten ihrer Mitarbeiter.
Sie suchen nach Alternativen - und erwarten hier auch von ihren Systemhauspartnern
und Dienstleistern tatkräftige Unterstützung. Welche Möglichkeiten sich für Vertriebspartner
ergeben und welche Lösungen sich anbieten, erfahren Teilnehmer des Channel-Kongresses
Security & Storage am 11. Juni in Köln5.
Nähere Informationen zum Kongress finden Sie auf der ChannelPartner-Website6.
Links im Artikel:
1 http://cp.idgevents.de/konferenzen/482/channel_sales_kongress_security_storage.html2 https://www.cio.de/knowledgecenter/security/2907350/?r=7626530822250887&lid=230228&pm_ln=263
3 https://www.channelpartner.de/channelcenter/cloud_computing/2603845/
4 https://www.channelpartner.de/channelcenter/cloud_computing/2603845/
5 http://cp.idgevents.de/konferenzen/482/channel_sales_kongress_security_storage.html
6 http://cp.idgevents.de/konferenzen/482/channel_sales_kongress_security_storage.html
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