"Geht das nicht einfacher?", wird sich so mancher angesichts einer Büro- beziehungsweise Wartungsaufgabe am PC gefragt haben. Doch entweder wird die benötigte Funktion vom Office- oder Betriebssystem erst gar nicht geboten, oder sie lässt sich nur umständlich bedienen. Ein schier unüberschaubarer Markt für Productivity-Tools soll diese Schwächen beheben. Wir haben Ihnen einige "Kleine Helfer" in folgenden Kategorien zusammengestellt:
Die Tools haben sich allesamt im Alltag bewährt. Sie wurden von COMPUTERWOCHE-Lesern und -Redakteuren installiert und geprüft. Die meisten Programme sind kostenlos oder als Shareware verfügbar.
Wenn Sie auch ein Lieblings-Tool haben, das Sie unseren Lesern empfehlen möchten, schicken Sie eine entsprechende Beschreibung der Software samt Screenshot mit dem Betreff "Cool Tools" an CW-Redakteur Manfred Bremmer .
Los geht´s mit den Productivity-Tools. Auf den folgenden Seiten präsentieren wir die Bilderstrecken aus den anderen Kategorien, von denen Sie bequem zu den ausführlichen Tests der einzelnen Programme gelangen.
Die besten Productivity-Tools
Die besten systemnahen Tools

Das amerikanische Softwarehaus Araelium Group bietet mit "Querious" einen anspruchsvollen MySQL-Client für Mac OS X, von dem sowohl Anfänger als auch Profis profitieren können.

Sie haben relativ viele Programme in Ihrem Autostart - allerdings scheinen sich diese oft gegenseitig zu behindern. Mit dem in der Basisversion kostenlosen Tool "Startup Delayer" können Sie die Startzeiten der Programme flexibel verschieben.
ThreatFire arbeitet unabhängig von Virensignaturen und erkennt potentielle Angriffsmuster auf dem Rechner
Mit "Zabbix" erhalten Unternehmen einen besonders einfachen und effizienten Weg, Standarddienste im Netzwerk wie SMTP oder HTTP zu überwachen.
Jedes jemals installierte USB-Gerät, vom schlichten Stick bis zum Multifunktionsgerät, hinterlässt im Windows-System bleibende Spuren. Mit dem kostenlosen Tool "USBDeview" von Nirsoft kann man bei Problemen die verwendeten Geräte anzeigen lassen oder deinstallieren.
Kalendereinträge funktionieren nicht, Terminkonflikte bestehen, und es kommt zu Inkonsistenzen bei Besprechungen. Seit Anwender auch per Smartphones auf Microsoft Exchange zugreifen können, nehmen diese Symptome zu.
"NetSetMan" von Ilja Herlein ist ein hilfreiches Tool, um Netzwerkprofile zu erstellen und zu verwalten. Das Programm ist besonders für Nutzer gedacht, die mit ihrem Notebook häufig in verschiedenen Netzwerken (LAN oder WLAN) unterwegs sind.
Sind Sie es leid, sich für den Zugriff auf oft genutzte Tools jedes Mal durch das Startmenü Ihres Windows-PC zu kämpfen? Dann sollten Sie "ObjectDock" von Stardock ausprobieren.
Obwohl Microsoft in aktuellen Windows-Versionen grundsätzlich und weitgehend problemlos die Nutzung von mehreren Monitoren unterstützt, gibt es nach wie vor kleine Defizite.
Wer bislang lediglich mit dem in Windows 7 integrierten "Snipping Tool" Schnappschüsse vom Bildschirm aufgenommen hat, wird über die Funktionsvielfalt von "Screenpresso" staunen.
Das kostenlose und plattformunabhängige Tool "Flux" passt die Farbtemperatur des Bildschirms automatisch der Tageszeit an. Damit sollen die Augen geschont und ein angenehmeres Arbeiten am PC ermöglicht werden.
In der Mac-Welt hat sich "Transmit" aufgrund seiner guten Performance und seiner ausgefeilten Features vor allem unter Softwareentwicklern einen Namen gemacht.
Dass sich in Windows nicht alle Dateien problemlos schließen lassen, dürfte wohl jeder schon einmal erfahren haben. So wurde mir kürzlich der erfolgreiche Start von Outlook 2003 verwehrt, weil das Mail-Programm zuvor nicht korrekt geschlossen wurde.
ForkLift versteht sich als Datei-Manager und FTP-Client zugleich. So bietet das Tool nicht nur Unterstützung für FTP, SFTP, Amazon S3 und WebDav, sondern kann auch auf Laufwerke, Datenträger, Web-Server und Bluetooth-Geräte zugreifen.
Mit der iPhone-App "Net Status - Remote Server Monitoring" von Pavel Ahafonau lässt sich schnell und einfach via Smartphone überprüfen, ob ein Host oder Service gerade verfügbar ist.
LogMeIn steht als Fernwartungs-Tool in direktem Wettbewerb mit Teamviewer. Mit dem - für den privaten Gebrauch kostenlosen - VPN-Client "Hamachi" inklusive integriertem Instant Messenger hat sich das Tool auch in der Gamer-Szene einen Namen gemacht.
Die Zeiten, als sich Web-Entwickler mit einfachen Cookies zufriedengeben mussten, wenn sie Daten lokal beim User persistent speichern wollten, sind dank "SQLite" vorbei.
Mac-Anwender, die Windows-Programme auf ihrem Rechner verwenden, aber auf Bootcamp oder virtuelle Maschinen verzichten möchten, finden mit dem kostenlosen Tool "WineBottler" die richtige Lösung.
Der kostenlose "Personal Software Inspector" (PSI) des dänischen Sicherheitsspezialisten Secunia prüft, ob die installierten Programme auf dem aktuellsten Sicherheitsstandard sind.
Mit KDiff3 lassen sich bis zu drei Dateien oder Ordner auf Unterschiede untersuchen.
Nach Mac-Usern kommen nun auch Windows-Anwender in den Genuss der leichtgewichtigen und nützlichen Anwendung "Growl". Dabei handelt es sich um eine kostenlose Systemerweiterung, die als umfassendes Benachrichtigungssystem dient.
"Sumo" (Software Update Monitor) sucht nach installierten Programmen, identifiziert die Anwendungen und erstellt eine Software-Inventarliste, die das Tool Position für Position auf mögliche Updates überprüft.
Hiren`s BootCD stellt - auf CD/DVD gebrannt oder auf einen USB-Stick übertragen - ein unschätzbares Toolset zur Analyse, Wiederherstellung (TestDisk, PhotoRec) und Reparatur für Ihren PC dar, auch wenn das primäre Betriebssystem nicht mehr hochfahren will.
"SyncBack PRO" - in einer einfachen Variante auch als Freeware verfügbar - überzeugt mit einer Funktions- und Logging-Vielfalt, die ihresgleichen sucht.
DropIT bietet Automatismen für das Dateimanagement und erleichtert so mühselige Routineaufgaben.
Aufgabe des Servers ist das Streamen und Transcodieren von vielen unterschiedlichen Media-Formaten - ohne komplizierte Konfiguration.
Wer für die Darstellung komplexer Netzlaufwerke oder Partitionen mehr als zwei Fenster benötigt, ist mit der Explorer-Alternative Q-Dir gut bedient.
Für Microsofts Windows Home Server bietet Avast eine äußerst effiziente Security-Lösung.
Das schlanke und portable "Recuva" ist ein sehr nützliches Recovery-Werkzeug.
Ein Großteil der User-Probleme lässt sich schnell und sicher mit einer Desktop-Sharing-Software wie "TeamViewer" lösen.
"Virtual Router" bringt diverse Endgeräte unkompliziert ins Internet.
Eine Alternative zu "Wireshark" kommt mit dem "Network Monitor" von Microsoft.
Der kostenlose "Cyberduck" für Mac OS X bietet alles, was man von einem FTP-Client erwartet. Die vielen Extras für Entwickler und Administratoren sowie die nahtlose Integration in die Mac-Umgebung machen den Unterschied aus.
Mit "iSSH", einem Tool für iPhone und iPad, können Administratoren per SSH, Telnet oder VNC ihre Server von unterwegs fernsteuern.
Wer ein funktionsreiches und komfortabel zu bedienendes Tool für Backup und Restore nicht nur von E-Mails sucht, sollte einen Blick auf "OutBack Plus" werfen.
Eine Tool-Sammlung unterschiedlichster Anwendungen paketiert "LiberKey" für den portablen Einsatz.
Dropbox bekommt Konkurrenz aus der Schweiz: Wuala schickt sich an, dem übermächtigen und etablierten Online-Speicherdienst das Wasser abzugraben.
Mit "HFS HTTP File Server" lassen sich auch große Dateien sicher via Internet austauschen.
Wer viel reist und auf unterschiedlichen PCs seine Daten synchron halten oder mit einfachen Mitteln ein Backup erstellen möchte, der ist mit der Freeware "Create Synchronicity" bestens bedient.
Wer gerne Programme testet, seinen PC aber nicht gefährden will, erhält mit Sandboxie eine schützende Umgebung.
Im wachsenden Datenwust nicht mehr benötigte, speicherhungrige Dateien zu finden, ist nicht einfach. "TreeSize" hilft.
Wenn Programme nicht stören sollen, etwa bei Installationen oder Defragmentierungen: "SmartClose" schließt Prozesse, startet sie und sichert Systemzustände.
Eine flexible Lösung zur Itil-konformen Unterstützung von Supportaufgaben bietet Request Tracker.
Synchronisieren und Backup - mit der funktionsreichen Freeware "SyncBack" eine zuverlässige Sache.
Die Open-Source-Lösung "Bacula" sichert viele Server im Netz.
Die Freeware "SoftPerfect Network Scanner" gibt Ihnen einen Überblick über die angeschlossenen Endgeräte.
Imaging und Hot-Cloning - ein Leichtes für "DriveImage XML".
Mit 1-4a Rename (Superb Batch Renamer) ist dem Autor ein großer Wurf gelungen. Das Tool besticht durch klaren Aufbau, gigantischen Funktionsumfang, exzellente Performance, einen Preview-Screen und den Experten-Modus. Ein "Must-have".
Piky Basket bietet praktische Erweiterungen für den Standard-Windows-Explorer und ermöglicht das schnelle Kopieren und Verschieben von Dateien, die über die Festplatte verteilt sind.
GSpot ist ein sehr nützliches Werkzeug für die Codec-Analyse unbekannter Media-Dateien.
ProduKey ist eine praktische Anwendung, um legal gekaufte Lizenzen mit auf neue Hardware umzuziehen. Allerdings muss man sich darüber klar sein, dass man die mit der Lizenz gekauften Installationen natürlich nicht überschreiten darf - sprich, sobald man den entsprechenden Key ausgelesen hat, sollte man die ursprünglichen Installationen löschen.
CPick ist ein sehr schönes und nützliches Werkzeug für den Umgang mit Bildschirmgrafiken aller Art. Die Lupe erlaubt ein präzises Positionieren und den sofortigen Abruf der Farbinformationen.
Process Hacker ist ein nützliches Tool für Profis, denen der normale Task Manager zu wenige Optionen zur Verfügung stellt. Die Entwickler zeigen eindrucksvoll, dass sich Open-Source-Software vor den kommerziellen Gegenstücken nicht verstecken muss. Process Hacker unterstützt alle Windows-Versionen ab Windows XP, benötigt allerdings das .NET-2.0-Framework.
Maxivista 4 erweitert den Desktop auf ein Zweit- und Dritt-Notebook und emuliert per Software einen Vierfach-KVM-Switch.
UNetbootin ist ein praktischer Helfer für alle, die gerne neue Linux-Distributionen ausprobieren wollen oder viel mit CD-Images arbeiten.
Das kostenlose Tool "rkhunter" macht genau das, was der Name "The Rootkit Hunter project" verspricht: Es kann versteckte Rootkits aufspüren.
ZArc ist kostenlos und nicht so bekannt wie ezwa 7-Zip. Wer auf der Suche nach einem leistungsfähigen All-in-one-Packer ist, sollte sich IZArc aber auf jeden Fall anschauen.
Wer kennt alle seine Programme und untersucht regelmäßig, ob diese aktuell sind? Der Secunia PSI erleichtert diese Tätigkeit ungemein und zeigt grafisch schön aufbereitet, wie vielen Gefahren der Rechner ausgesetzt ist.
Zum Ausbau von Kontextmenüs empfiehlt sich ein Blick auf die "Filemenu Tools".
Im Gegensatz zu Windows Ballontips ist Growl for Windows eine echte Hilfe und Informationsquelle. Vor allem der Fernzugriff auf andere Systeme und die Plug-in-Struktur machen die Software zu einem nützlichen Werkzeug.
InstallPad ist extrem praktisch, vor allem, wenn man die Applikationsliste regelmäßig pflegt. Statt dass der Benutzer selbst immer wieder nach neuen Anwendungen suchen muss, pflegt InstallPad den lokalen Softwarebestand automatisch. Auch sollte man die XML-Listen von Zeit zu Zeit sichern, um Neuinstallationen schnell mit der gewohnten Software zu versorgen.
Gladinet schafft den Brückenschlag zwischen lokalem und In-the-Cloud-Speicher. Die Integration ist sehr gut gelungen, nach dem Initial-Setup merkt man von dem Programm kaum noch etwas.
Schnell mal ein CD- oder VM-Image mounten und bearbeiten oder einen Ordner als ISO-Image speichern - mit Gizmo Drive kein Problem.
LAN Search Pro ist ein mächtiges Werkzeug, mit dem man nahezu jede freigegebene Datei im Netz aufspüren kann. Der Unternehmenseinsatz sollte aber mit Vorgesetzten und dem Betriebsrat abgestimmt sein.
Der Angry IP Scanner ist ein kleines, hilfreiches Tool zur schnellen Analyse eines Netzwerks.
MP3Tag automatisiert die Archivierung von Musikdateien.
Viel-Surfer finden im Maxa Cookie Manager ein mächtiges Tool, um sich nützlicher Cookies zu bedienen, ohne die Sicherheit zu gefährden.
Wer möchte, dass seine Programme unabhängig von Zwischenfällen immer nach dem gleichen Schema starten, ist mit Taskbar Shuffle gut bedient.
Viele Routineeingaben der täglichen Arbeit am PC lassen sich mit "Autohotkey" automatisieren.
Synchredible sorgt für einen zuverlässigen Datenabgleich und bietet viele Konfigurationsmöglichkeiten.
Die besten Entwickler-Tools
Als umfassende Projekt-Management-Lösung hat sich "Clocking IT" vor allem unter Softwareentwicklern einen Namen gemacht.
Mit Hilfe von "HeaderDoc" können Entwickler Programmcode auf einheitliche und professionelle Weise dokumentieren.
Mit dem kostenlosen "UDID Tool" können iOS-Entwickler die Identifikationsnummer eines iPhone, iPod Touch oder iPad einfach her-ausfinden.
Mit dem Online-Service "Pastebin" lassen sich beliebige Codeschnipsel auf bequeme und einfache Weise im Web speichern und mit Freunden und Kollegen über einen Link teilen.
Das schlanke Datenaustauschformat JSON (Javascript Object Notation) wird als XML-Alternative unter Softwareherstellern immer beliebter. Vor allem wenn es darum geht, Daten mittels Ajax zwischen Client und Server zu übertragen, greifen immer mehr Entwickler auf JSON zurück.
Der Pieceable Viewer erleichtert die Entwicklung von iPhone-Apps.
Rhodes übersetzt Programmcode für Smartphone-Apps in die jeweilige Zielplattform.
Der Code-Repository-Dienst "Bitbucket" von Atlassian unterstützt die verteilten Versionskontrollsysteme Git und Mercurial und ist in der Basisversion kostenlos erhältlich - auch für private Projekte.
Der Online-Dienst "Cloud9 IDE" zählt zu den wenigen Entwicklungsumgebungen, die ausschließlich für die Cloud konzipiert sind und vollständig auf dem Browser laufen. Damit können Entwickler ihre Javascript-Projekte zentral in der Cloud verwalten und auf ihren Code immer und von überall aus zugreifen.
Mit "Jo" erhalten Entwickler ein interessantes HTML5-Framework, das speziell für die Entwicklung mobiler Apps konzipiert wurde.
Das Entwicklungs-Tool "Maqetta" hat IBM als Antwort auf Flash und Silverlight entwickelt. Das Ziel: die Defizite von Ajax-Umgebungen gegenüber diesen pro-prietären Lösungen ausgleichen.
"TextMate" ist ein mächtiger Editor für Mac OS X, der sich mit Funktionen wie Syntaxhervorhebung, Codefaltung, Makros und Shell-Integration in erster Linie an Programmierer richtet.
Von "Ruby on Rails” inspiriert bringt "Grails” die Flexibilität und Effizienz, die das beliebte Web-2.0-Framework populär gemacht haben, in die Welt der Java-Programmierung.
"JavaScriptMVC” basiert auf dem erprobten Model-View-Controller-Muster und bietet umfangreiche Unterstützung beim Dokumentieren, Debuggen und Testen von Web-Frontends.
Mit "Pixelwindow” können Pixelmaße auf dem Bildschirm ganz einfach ausgemessen werden.
Mit "Play” stellt sich ein Framework für Web-Anwendungen vor, das die Vorteile von Java als Programmiersprache und Plattform mit der Flexibilität und Effizienz von "Ruby on Rails” vereinen will.
Mit dem quelloffenen Framework "Titanium Mobile” können auch Web-Entwickler ohne Java- oder Objective-C-Kenntnisse native Anwendungen für Android und iPhone implementieren.
Als Python-Gegenstück zum populären Ruby-on-Rails-Framework erfreut sich die quelloffene Web-Lösung "Django” aufgrund ihrer Einfachheit und Flexibilität zunehmender Beliebtheit.
Das freie Framework "Phonegap” wandelt Web-Software in native Applikationen für iOS, Android, Blackberry, WebOS, Symbian und Windows Mobile um.
Wer mit seinem iPad Quelltextdateien bearbeiten möchte, ist mit "Textastic 1.0” gut bedient. Das Tool bietet Syntax-Highlighting für alle denkbaren Programmiersprachen.
Mit "GTmetrix” können Web-Entwickler die Performance ihrer Websites online testen. Die Lösung integriert die erprobten Optimierungs-Tools "Yahoo YSlow” und "Google Page Rank”.
Mit "FileUpload” der Apache Foundation steht Java-Entwicklern eine quelloffene Bibliothek für die unkomplizierte und flexible Implementierung von Datei-Uploads zur Verfügung.
Unter "websequencediagrams.com" lassen sich UML-Sequenzdiagramme im Nu erstellen und als PDF exportieren.
Die minimalistische Open-Source-Datenbank SQLite wird dank HTML5 und Smartphones wie Android und iPhone immer beliebter. Mit dem Freeware-Tool für Windows "SQLite Expert” können Entwickler solche Client-seitigen Datenbanken bequem verwalten.
Das wenig bekannte, aber mächtige Framework "Simple” erleichtert die Arbeit mit XML-Inhalten in Java-Projekten.
Mit dem "URL Decoder” können Web-Entwickler Http-Anfragen mit vielen Parametern in einer Übersichtstabelle visualisieren und schnell bearbeiten.
Mit Hilfe von "JQuery UI”, einem JavaScript-Framework für visuelle Effekte, Animationen und GUI-Widgets, wird es um einiges leichter, modular aufgebaute und flexible Web-Frontends zu erstellen.
Egal ob Internet Explorer, Firefox, Safari oder Chrome, ob auf dem PC, iPhone, iPad oder Android-Smartphone: Mit dem JavaScript-Framework "MediaElementPlayer" funktioniert HTML5-Video in jedem Browser und auf jedem Gerät.
Mit "Browserlab", einem kostenlosen Online-Dienst von Adobe, können Web-Entwickler schnell überprüfen, wie die verschiedenen Browser ihre Web-Seiten darstellen.
MySQL-Anwender finden in der kostenlosen "MySQL Workbench” viele nützliche Werkzeuge, die die Arbeit mit der beliebten Open-Source-Datenbank erleichtern.
Die Apache Foundation entwickelt das Web-Framework "Struts”, das von vielen als De-facto-Standard im Bereich Java Enterprise angesehen wird.
Bei der Lokalisierung von Software-Anwendungen werden oft Portable-Object-Dateien verwendet. Mit dem kostenlosen Tool "Poedit" lassen sie sich bequem bearbeiten.
Ein Apache-Server mit Perl-, PHP- und MySQL-Unterstützung lässt sich nicht so einfach einrichten. Wer eine solche Umgebung lokal auf seinem Rechner braucht, der kann auf "Xampp" zurückgreifen, anstatt alles selber zu installieren.
"Scriptaculous" gehört zu den beliebtesten Javascript-Libraries für visuelle Effekte und attraktive Benutzeroberflächen mit Web-2.0-Charakter.
Der kostenlose "Cyberduck" für Mac OS X bietet alles, was man von einem FTP-Client erwartet. Die vielen Extras für Entwickler und Administratoren sowie die nahtlose Integration in die Mac-Umgebung machen den Unterschied aus.
Mit dem neuen, quelloffenen HTML5-Framework "Sencha Touch" lassen sich mobile Web-Anwendungen für iPhone, iPad und Android entwickeln, die den nativen Applikationen Konkurrenz machen.
"Prototype" erweitert Javascript um Konzepte der objektorientierten Programmierung und vereinfacht damit die Entwicklung komplexer Web-Anwendungen.
Mit "NaturalDocs" lassen sich Quelltextdateien, die in verschiedenen Programmiersprachen geschrieben sind, auf einheitliche und konsistente Weise dokumentieren.
Editoren gibt es wie Sand am Meer. Wer jedoch mit großen Log-Files oder sonstigen unhandlichen Textdateien umzugehen hat, der wird sich über "TheGun" freuen.
Das Build-Automatisierungs-Tool "CruiseControl" vereinfacht das Deployment von Softwareprojekten im Java- und .NET-Umfeld.
Das leichtgewichtige Open-Source-Tool "Launch4J" erlaubt es Java-Entwicklern, ihre Anwendungen in native und ausführbare Windows-Dateien umzuwandeln.
Mit der Bibliothek "Yahoo User Interface" (YUI) steht Web-Entwicklern ein ganzheitliches Javascript-Framework zur Verfügung, das aufeinander abgestimmte Funktionen, Komponenten und Tools bietet.
Mit dem quelloffenen Framework "Quartz Enterprise Job Scheduler" lassen sich zeitgesteuerte Aufgaben effizient in Java-Anwendungen implementieren.
"Snippely" ist ein kleiner Helfer, der sich auf eine einzige Aufgabe fokussiert: Code-Schnipsel und Notizen möglichst einfach zu verwalten.
Mit der Open-Source-Bibliothek "JFreeChart" können Java-Entwickler interaktive und dynamische Diagramme leicht in Desktop- oder Web-Anwendungen implementieren.
"Sequel Pro" ist eine kostenlose und native Anwendung, die die Verwaltung von MySQL-Datenbanken auf dem Mac deutlich vereinfacht.
Wer ohne viel Programmieraufwand das Look and Feel von Desktop-Anwendungen im Web nachahmen möchte, wird beim Javascript-Framework "Dojo" fündig.
Die Mozilla Foundation bietet mit "Bugzilla" ein nützliches Web-Tool zur zentralen Erfassung, Analyse und Verwaltung von Programmfehlern.
Mit "Tapestry" bietet die Apache Foundation ein leistungsfähiges Web-Framework für Java-Anwendungen. Es soll Entwicklern ermöglichen, möglichst viele GUI-Komponenten wiederzuverwenden.
Zur Analyse und Optimierung von Web-Seiten hat sich das Firefox-Add-on "Firebug" als Standardwerkzeug für Web-Entwickler etabliert.
Mit dem "Google Web Toolkit" (GWT) steht Java-Entwicklern ein Werkzeug zur Verfügung, das die Erstellung moderner Web-2.0-Anwendungen vollständig mit Server-seitigen Technologien gestattet. Der Clou: Ein integrierter Compiler generiert automatisch Ajax-Sites aus Java-Klassen.
Mit "Spry" stellt Adobe ein kostenloses Ajax-Framework bereit, das besonders leicht zu implementieren ist.
Mit "JEdit" steht Entwicklern ein kostenloser und plattformunabhängiger Text-Editor zur Verfügung, der Syntax-Hervorhebung für mehr als 130 Programmiersprachen bietet. Durch Plug-Ins kann der Nutzer das Tool erweitern.
Mit 1-4a Rename (Superb Batch Renamer) ist dem Autor ein großer Wurf gelungen. Das Tool besticht durch klaren Aufbau, gigantischen Funktionsumfang, exzellente Performance, einen Preview-Screen und den Experten-Modus. Ein "Must-have". <br /><br /> <a href="http://www.computerwoche.de/software/office-collaboration/1911042/" target="_blank">...zum Testbericht</a>
GSpot ist ein sehr nützliches Werkzeug für die Codec-Analyse unbekannter Media-Dateien. <br /><br /> <a href="http://www.computerwoche.de/software/office-collaboration/1911432/" target="_blank">...zum Testbericht</a>
Super ist eines der leistungsstärksten Tools für Transcodierungen aller Art. Während der weit verbreitete VLC Media Player Files jeglichen Formats abspielen kann, ergänzt Super diesen noch um viele weitere sinnvolle Funktionen wie Muxen/Demuxen und Datei-Zusammenführung. Eine "Engine" wie Super, die automatisch das Eingangsformat erkennt und on the fly auf ein definiertes Zielformat konvertiert, wünscht man sich auf jedem Multimedia-Player für zu Hause. <br /><br /> <a href="http://www.computerwoche.de/software/office-collaboration/1910780/" target="_blank">...zum Testbericht</a>
CPick ist ein sehr schönes und nützliches Werkzeug für den Umgang mit Bildschirmgrafiken aller Art. Die Lupe erlaubt ein präzises Positionieren und den sofortigen Abruf der Farbinformationen. <br /><br /> <a href="http://www.computerwoche.de/software/office-collaboration/1910065/" target="_blank">...zum Testbericht</a>
XML Marker erlaubt die Analyse auch von großen und komplexen XML-Strukturen. <br /><br /> <a href="http://www.computerwoche.de/software/software-infrastruktur/1908141/" target="_blank">...zum Testbericht</a>
Wer für bootfähige Medien umständliches CD-Brennen vermeiden will, findet in "UNetbootin" ein komfortables Werkzeug. <br /><br /> <a href="http://www.computerwoche.de/software/software-infrastruktur/1907495/" target="_blank">...zum Testbericht</a>
Xenu arbeitet zuverlässig und schnell und ist das Schweizer Messer beim Aufspüren von Verlinkungsproblemen. <br /><br /> <a href="http://www.computerwoche.de/software/software-infrastruktur/1907252/" target="_blank">...zum Testbericht</a>
Gerade die Kombination aus dem komfortablen Editor iReport und JasperReports als Reporting-Engine kann sich als echte Alternative zu vielen am Markt erhältlichen kommerziellen Produkten sehen lassen. <br /><br /> <a href="http://www.computerwoche.de/software/bi-ecm/1904666/" target="_blank">...zum Testbericht</a>
IZArc ist kostenlos und nicht so bekannt wie ezwa 7-Zip. Wer auf der Suche nach einem leistungsfähigen All-in-one-Packer ist, sollte sich IZArc anschauen. <br /><br /> <a href="http://www.computerwoche.de/software/office-collaboration/1906417/" target="_blank">...zum Testbericht</a>
Kostenlose UML-Tools haben oft irgendeine Einschränkung. Die "Plato Free Edition" ist hier eine interessante Alternative. <br /><br /> <a href="http://www.computerwoche.de/software/soa-bpm/1900060/index.html" target="_blank">...zum Testbericht</a>
Die Modellierung mit domänenspezifischen Sprachen reduziert ein Projekt auf das spezifische Problem und trägt damit zur besseren Kommunikation bei. Xtext ist hierfür ein einfaches, aber effizientes Tool. <br /><br /> <a href="http://www.computerwoche.de/software/software-infrastruktur/1897203/index.html" target="_blank">...zum Testbericht</a>
JMeter simuliert Lasttests für Anwendungen und hilft dabei, Engpässe oder Probleme frühzeitig zu erkennen.
Trotz mancher Einschränkungen bietet TextUML einen pragmatischen Ansatz, der den Umgang mit der UML sehr erleichtert.
Das Firefox-Plug-in "Selenium" zeichnet Testabläufe auf, die modifiziert und erneut gestartet werden können.