Anwendern ist Unified Communications egal
Anwender machen sich keine Gedanken über Unified Communications - sie wollen einfach nur kommunizieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das Marktforschungsunternehmen IDC im Auftrag des Carriers Colt durchgeführt hat. Für die Untersuchung befragten die Analysten 184 Anwender aus deutschen Unternehmen verschiedener Größen und Branchen. Zusätzlich wurden 59 CIOs und IT-Manager interviewt.
Was die Applikationen angeht, zeigten sich Anwender weitgehend resistent gegen die Verlockungen von Unified Communications. Mit der Höchstnote zehn wurde E-Mail als wichtigste Kommunikationsform gewertet, gefolgt von Kalender/Terminplandiensten (Note 8,2), Kontaktmanagement (4,1) und Festnetz-Telefonie (2,5). Typische UC-Anwendungen wie Präsenzfunktionen, Videokonferenz-Dienste oder Instant Messaging rangierten unter ferner liefen.
Gefragt nach den wichtigsten Leistungsindikatoren für eine Unified-Communications-Lösung nannten die an der Studie beteiligten IT-Manager zuallererst Verfügbarkeit und Kundenzufriedenheit. Ganz hinten in der Rangliste rangieren Kapitaleinsparungen und die Zufriedenheit der Nutzer. (haf)

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